Warum das Rad ein zweites Mal erfinden?
Hier der
Link zum Ligamanager mit Tabellen und Ergebnissen der Schwabenligen I, II Nord und Süd.
Etwas Statistik zur ersten Mannschaft:
| Kampflose Siege: | 2
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| Kampflose Niederlagen: | 5
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Statistik pro Spieler. Die Informationen habe ich grossteils aus dem Ligamanager gezogen.
Punktestatistik:
| | | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | Summe | Partien | %
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| 1 | Bachus, Josef | 0 | + | 1 | ½ | 1 | 0 | ½ | 3 | 6 | 50%
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| 2 | Linder, Peter | - | 0 | 1 | 1 | ½ | ½ | 1 | 4 | 6 | 66%
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| 3 | Bachus, Sebastian | | | | ½ | 1 | - | ½ | 2 | 3 | 67%
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| 4 | Marbach, Eduard | | 0 | ½ | ½ | - | - | 1 | 2 | 4 | 50%
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| 5 | Unseld, Rolf | 0 | ½ | 1 | 0 | 1 | 0 | 0 | 2,5 | 7 | 36%
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| 6 | Späth, Gerhard | 0 | ½ | 0 | 1 | 0 | 0 | | 1,5 | 6 | 25%
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| 7 | Denzel, Klaus, Dr. | ½ | 0 | 1 | ½ | ½ | ½ | + | 3 | 6 | 50%
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| 8 | Jahn, Manfred | 1 | 0 | 1 | 0 | ½ | 1 | 1 | 4,5 | 7 | 64%
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| 9 | Späth, Daniel | 0 | | | | | 0 | 1 | 1 | 3 | 33%
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| 16 | Bandl, Walter | | 0 | | | | | | 0 | 1 | 0%
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DWZ-Statistik:
| | |
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| 1 | Bachus, Josef | 2138 | 4,3 | 1970 | 2110 | -28
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| 2 | Linder, Peter | 2090 | 4,3 | 2050 | 2083 | -7
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| 3 | Bachus, Sebastian | 1870 | 1,3 | | 1899 | 29
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| 4 | Marbach, Eduard | 1897 | 2,6 | | 1880 | -17
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| 5 | Unseld, Rolf | 1717 | 2,7 | 1690 | 1711 | -6
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| 6 | Späth, Gerhard | 1627 | 1,5 | | 1612 | -15
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| 7 | Denzel, Klaus, Dr. | 1687 | 2,3 | 1780 | 1706 | 19
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| 8 | Jahn, Manfred | 1670 | 2,8 | 1850 | 1714 | 44
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| 9 | Späth, Daniel | 1716 | 1,1 | | 1710 | -6
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| 16 | Bandl, Walter | 1554 | 0,3 | | 1541 | -13
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Bei jedem Mannschaftskampf am Start: Rolf Unseld und Manfred Jahn, der auch das beste Ergbnis für uns eingespielt hat und dem hiermit ein guter Spung in der DWZ-Tabelle gelungen ist.
Entfernungstatistik, Entfernungen und Fahrtzeiten
Hier muss vorerst der Link zum Ligamanager genügen:
Entfernungen
Aus dem Ligamanager zitiert:
"Im Durchschnitt legt eine Mannschaft in der Saison 125,91 km zurück und ist im Schnitt 1,91 h unterwegs."
Burlafingen 1 legte 296,2 km zurück und war 3,41 h unterwegs. Einfach gerechnet! Mit Rückweg sind es knapp 600 km und wir waren fast 7 Stunden auf der Strasse.
SK Keres-Augsburg 1980 legte grade mal 30 km zurück und war ne gute Stunde unterwegs.
Schwabenliga II Nord, 7. und letzte Runde gegen Rochade Augsburg am 11. April 2010
Ja, was soll ich sagen, endlich mal wieder zu acht und schon klappts, und gleich wie! 6: 2 gewonnen gegen den (ehemaligen) Tabellenführer, und das nicht mal unverdient.
Wir zu acht, aber Rochade, obwohl sie gewinnen mussten für den Auftieg nur zu siebt. Klaus Denzel wars, der heute einen kurzen "Arbeitstag" hatte und nur warten musste bis eine Stunde runtergetickert war, 1:0. Fast genausoschnell unser Josef an Brett 1, der als Schwarzer in der Leningrader Variante das Remisangebot seines Gegenübers Thorsten Zehrfeld annahm, 1,5:0,5. Da zeichnete sich auch schon eine Niederlage von Rolf Unseld am fünften Brett ab, der im Budapester Gambit wohl zwei Züge verwechselt hatte und daraufhin mit zwei Bauern weniger weitermachen musste. Sein Angriff auf den König hätte fast zum Dauerschach geführt, aber sein Gegner Waldemar Birth verteidigte sich geschickt und verwertete das Material zum Punktgewinn, 1,5:1,5. Sebi Bachus und Jens Weichelt, DWZ-Bester der Augsburger, remisierten nach knapp über zwei Stunden bei deutlich reduziertem Material in der Holländischen Verteidigung, 2:2.
Wesentlich länger knetete Daniel Späth mit den weißen Steinen den Augsburger Zaijkan Dedic. Schliesslich bildeten sich am schwarzen Königsflügel so viele Schwächen, dass Daniel den Punkt mit einem schönen Schlussangriff einfahren konnte, 3:2. Eddie Marbach im Damengamit gegen Dietmar Zimmermann hatte lange eine schwerblütige Partie mit vollem Figurenmaterial, beim Generalabtausch gelang es ihm eine Leichtfigur mehr zu behalten, 4:2. Bei diesem Spielstand boten die Augsburger an den verbleibenden beiden Brettern jeweils Remis an. Wir lehnten dies ab. Zurecht, Manfred Jahn verwandelte sein Läuferendspiel gegen Georg Feder in einen vollen Punkt, und auch Pit Linder konnte nach fünfeinhalb Stunden Spielzeit Markus Wippich zur Aufgabe zwingen. Allerdings auch nur, weil beide Kontrahenten nicht sahen, dass auch ein Läufer mehr mit der richtigen Felderfarbe zum Randbauer nicht immer gewinnt. Hier die Stellung die aufs Brett hätte kommen können:
W: Kg4, Ld3, a6
S: Kb4,a7,d5
Der schwarze König kann nicht von seinem Marsch nach b8 abgehalten werden, und von dort kann er nicht vertrieben werden.
Burlafingen - Rochade Augsburg 6:2
Wär hätte das gedacht, nach dieser verkorksten Saison noch so ein Abschluß. Der Sieg war für uns auch dringend notwendig gewesen, da im anderen Spiel gegen den Abstieg Dillingen gegen Lechhausen mit 4,5 zu 3,5 siegte und wir sonst punktgleich mit diesen Mannschaft auf dem vorletzten Tabellenplatz gelandet wären. So beenden wir die Saison als Tabellenfünfter mit 6-8 Mannschaftspunkten.
28.02.10: 3.5 zu 4.5 Auswärtsniederlage beim Tabellenführer Kriegshaber II
Schlechte Voraussetzung für uns am 5. Spieltag: Gegen den Spitzenreiter konnten wir u.a. wegen Krankheit nur zu sechst antreten. So musste man schon im Vorfeld das Schlimmste befürchten.
Doch weit gefehlt! Josef am ersten Brett fand auf die unorthodoxe Eröffnungswahl (1.e4 e5 2.Sf3 De7) seines Gegners stets eine kraftvolle Fortsetzung. Schon den 22. Zug wollte sein gegenüber Stubenrauch nicht mehr ausführen und gab auf.
Wenig los war am zweiten Brett, Pits Gegner Roland Glück lies nichts zu, vereinfachte schnell die Partie, unentschieden die logische Folge.
Zu diesem Zeit sah es trotz der beiden kampflosen Niederlagen an Brett 3 und 4 sehr gut für uns aus.
Rolf an Brett 5 hatte wenig Mühe den kriegshabener Nachwuchs diesmal noch in die Schranken zu weisen und sicher den Punkt einzufahren. Das bedeutete für uns den Ausgleich nach Brettpunkten.
Jedoch musste Gerhard an Brett sechs den aktiv stehenden Schwerfiguren seines Gegenübers Buchert (DWZ 2015) Tribut in Form eines Bauern zahlen. Dies genügte dem erfahrenen Kriegshabener zum Sieg.
Allerdings standen wir an den Bretter sieben und acht sehr gut, hier war der Vorteil eines Bauern jeweils auf unserer Seite. Leider gelang es Klaus und Manfred nicht dies umzumünzen. Jeweils remis besiegelte unsere knappe Mannschaftsniederlage.
Trotz grossartiger kämpferischer Leistung mussten wir enttäuscht die Heimreise antreten. Schade, schade, schade, hier war auch ein Sieg drin, und das obwohl wir nur zu sechst angetreten waren.
24.01.10: 4.5 zu 3.5 Heimsieg gegen die Zweite von Dillingen
Gut ausgegangen ist dieser schon fast vorentscheidende Mannschaftskampf gegen den Abstieg.
Früh schon waren wir im Hintertreffen. Bedingt durch die Niederlage von Rolf Unseld an Brett 5, verursacht durch Qualitätsverlust. Erst nach der Zeitkontrolle brachten uns Sebi Bachus und Pit Linder an den Brettern 3 und 2 in Führung, beide hatten im Doppelturmendspiel einen Bauern mehr. Nicht nur einen sondern sogar vier Bauern hatte Gerhard Späth einsammeln können. Sicherer Sieg und das 3:1 für uns war die logische Folge. Mit einem Bauern weniger aber etwas Gegenspiel nahm Klaus Denzel das Remisangebot des U14-Jugendlichen Kilian Stuhler an.
Den Bauerngewinn verschmähte Manfred Jahn am 8. Brett. Dafür lies er sich seinen Springer einfangen. Schade, statt vorteilhaftem Endspiel die unverdiente Niederlage. Beim Stand von 3,5 zu 2,5 für uns benötigten wir noch einen Punkt aus den letzten beiden Partien. Eddie Marbach gelang es zwar noch im Läuferendspiel einen Bauern einzusacken, aber nicht mehr die Partie zu gewinnen. Mannschaftsdienlich willigte auch Josef Bachus, unser Mann am Spitzenbrett, ins Remis ein.
Mit nun 4 Mannschaftspunkten sollte der Abstieg kein Thema sein. Sollten wir weiter vollzählig antreten, dürften wir einen guten Platz im Mittelfeld der Tabelle erreichen.
13.12.09 6:2 Sieg bei Keres Augsburg
Zum ersten Mal in dieser Saison in Bestbesetzung angetreten gabs einen deutlichen Erfolg, der bei etwas mehr Konzentration sogar noch höher hätte ausfallen können.
15.11.09 Auch gegen Lechhausen eine böse 2:6 Niederlage
Der Gegner von Josef Bachus war nicht angereist. Mit einer 1:0 Führung waren wir guter Hoffnung, gegen die DWZ Nicht ganz so starken Lechhausener einen Sieg einzufahren. Weit gefehlt, keine einzige der sieben gespielten Partien konnte von uns gewonnen werden.
Nach diesem "Spiel"-Tag machen wir uns ernsthaft Sorgen um den Klassenerhalt.
18.10.09 Bei Friedberg gabs eine 1,5:6,5 Klatsche
Schon mit einem Spieler weniger angereist stellten wir mit Erschrecken fest, dass der Ersatzmann nicht für die "Erste" gemeldet war. Mit 0:2 gestartet gegen starke Friedberger gabs denn auch die in der Höhe verdiente Abfuhr.